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  • Kai & Maremàgnum

  • Las Drassanes (Schiffswerften) von Barcelona wurden im ausgehenden Mittelalter (14. Jh.) errichtet und gehören heute zu den wenigen mittelalterlichen architektonischen Zeugnissen dieser Art, die weltweit noch erhalten sind. Auf einer Seite liegen ein Teil der alten mittelalterlichen Stadtmauer und die Kolumbussäule.

    Über die Rambla de Mar erreichen wir die Anlegestelle der Golondrinas, kleiner Schiffe, die kurze Hafenrundfahrten bis zum Wellenbrecher anbieten. Kurz hinter dem Ende der Ramblas befinden sich das Freizeit-Einkaufszentrum Maremàgnum, das das Aquarium, das größte seiner Art in Europa, beherbergt.

    Die Moll de la Fusta zählt auch zu den emblematischen Bereichen Barcelonas in Küstennähe. Dieser Abschnitt wird sowohl von den Einwohnern Barcelonas als auch von Touristen besucht.

  • Strände von Barcelona

  • Die Geschichte von Barcelona steht mit dem Meer eng in Verbindung. Einheimische und Touristen entspannen im Sommer und bei gutem Wetter bevorzugt am Strand. Zu den beliebtesten Stränden gehören die Sant Sebastià, Mar Bella, Barceloneta

    Duschen, Trinkwasserbrunnen, Rampen für Gehbehinderte, Spielplätze und Wachtürme gehören zu den Serviceleistungen, die an den Stränden angeboten werden. Die Strände sind leicht und bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

  • Gastronomie: Tapas

  • Die katalanische Küche nimmt aufgrund der immer noch großen Beliebtheit der mediterranen Küche in der kulinarischen Welt einen besonderen Platz ein.

    Auf der gastronomischen Route des Poble Sec wollen traditionelle Restaurants und neue gastronomische Einrichtungen in einem multikulturellen Viertel entdeckt werden. Wer die Bars auf der Tapas-Route besucht, genießt jeden Donnerstag von 19 bis 23 Uhr eine Tapa und ein Bier für nur 2€.

    So kostet ein gelungener Abend (Abendessen, Kaffee und Drink) gerade mal 20 Euro. Die Lokale in diesem Viertel sind klein und füllen sich immer gut. Die Bars auf der Route spenden 10 % der Einnahmen des ersten Donnerstag im Monat an die NGO Bona Voluntat en Acció, die sozialschwache Familie im Stadtviertel bei der Bekämpfung von Familienarmut und Arbeitslosigkeit unterstützt.

  • Geschichte der Paral·lel

  • Die Avinguda del Paral·lel zählt heute zu den bekanntesten und berühmtesten Straßen Barcelonas. Die Avinguda del Paral·lel wurde im Rahmen des von Ildefons Cerdà ausgearbeiteten Projekt zur Stadterweiterung von Barcelona (Eixample) entworfen und verbindet den Hafen mit der Plaza Espanya. Die Straße wurde offiziell im Jahr 1894 - kurz nach dem Abriss der mittelalterlichen Stadtmauern von Barcelona - eingeweiht. Sogar heute noch lässt sich im Anfangsbereich des Paral·lel ein Abschnitt der antiken Stadtmauer und des Portal de la Santa Madrona, die während des 15. Jahrhunderts erbaut wurden, bewundern.

    Obwohl die Einwohner der Stadt diese Straße aufgrund der parallel oder rechtwinklig verlaufenden Straßen immer „el Paral·lel“  genannt haben, besaß die Avenue im Laufe der Geschichte verschiedene offizielle Namen. Am Anfang wurde diese Allee zu Ehren des Militärs und Politiker Manuel Gutiérrez, eines der wichtigsten Verteidiger der Wiederherstellung der Bourbonenmonarchie in Spanien, Avenida del Marquès del Duero genannt. 1932 - während der Spanischen Republik - wurde die Straße kurzfristig in Avinguda de Francesc Layret (nach dem 1920 ermordeten katalanischen Politiker) umbenannt, wobei sie jedoch nach dem Bürgerkrieg 1939 wieder ihren alten Namen erhielt. 1979 genehmigte die Stadtregierung den Namen Avinguda del Paral·lel, unter dem die Straße allen Einwohnern der Stadt bekannt war.

    Diese Avenue zeichnet sich, unter anderem, durch die Anwesenheit von zahlreichen Theatern und Veranstaltungssälen aus. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt die Avinguda del Paral·lel als Gegenstück Barcelonas zum Montmartre von Paris, dem West End von London oder dem Broadway von New York. Dies zeigte sich auch in der Eröffnung des berühmten Saals „El Molino” - eine Imitation des Pariser Moulin Rouge, das sich zur damaligen Zeit lustigerweise im Besitz des in der französischen Hauptstadt lebenden Katalanen Josep Oller befand. Zu den weiteren unverwechselbaren Wahrzeichen der Avenue gehören die 3 alten Schornsteine des Elektrizitätswerks, das in einen Park und in ein Bürogebäude verwandelt wurde.

  • Gondelbahn & Schwebebahn

  • Vom Hotel Barcelona Universal aus lässt sich der Montjüic aus einer anderen Sicht kennen lernen.

    Wir empfehlen, vor dem Hotel Barcelonas einzige Seilbahnen zur Personenbeförderung - den Funicular de Montjüic - bis zum Parc de Montjüic zu nehmen. Die Standseilbahn wurde für die Weltausstellung von 1929 vom Ingenieur Emilio Echevarría erbaut und überwindet einen Höhenunterschied von 76 Metern.

    Dort können wir in die 1970 eingeweihte Seilbahn Teleférico de Montjüic umsteigen. Mit dieser Seilbahn - oder vielmehr Gondelbahn - erreicht man den Gipfel des Montjüic (Höhenunterschied 84,50 m) von der Stadt aus. Vom Montjüic aus genießt man einen hervorragenden Panoramablick auf ganz Barcelona von der Collserola-Gebirgskette bis hin zum Meer.

    Zuerst hält die Gondelbahn am Mirador oder Miramar, der von einer der bedeutendsten grünen Lungen Barcelonas umgeben ist, und dann am Castell de Montjüic (Burg). Diese ehemalige Militärfestung wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Ursprünglich befand sich hier eine Atalaya (Wachturm) zur Kennzeichnung der Schifffahrtswege. Seit 2009 wird das Kastell im Rahmen eines städtischen Projekts saniert und umgebaut. Nach Fertigstellung soll es u. a. ein Frieden Zentrum (Gedenkstätte) beherbergen.

    Von der Festung aus liegen einem Barcelonas City und der Hafen zu Füßen: die Plaza de Cataluña, die Kathedrale von Barcelona, die Sagrada Família, die Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Barcelona, die Villa Olímpica, die Torre Agbar, der Parc del Fòrum... Lassen Sie sich von Barcelona verzaubern!

  • Kreuzfahrtschiffe

  • Der Port de Barcelona ist heute der größte Anlegehafen für Kreuzfahrtschiffe in Europa und dient den größten Kreuzfahrtgesellschaften als Heimathafen im Mittelmeer. Als Mitglied von Medcruise (Asociación de Puertos de Cruceros del Mediterráneo // Vereinigung der Kreuzfahrthäfen des Mittelmeers), bietet der Hafen 7 Terminals für internationale Passagierschiffe. Im letzten Jahr gingen 2,6 Millionen Kreuzfahrt-Passagiere in Barcelona an Land.

    Der Hafen von Barcelona ist zudem der fünftgrößte der Welt, so dass nicht selten einige der luxuriösesten Schiffe der Welt, wie die Epic & Liberty of the Sea, Carnival Dream, Splendia MSC, Norwegian Epic und die größten Kreuzschiffe der Welt - Oasis of the Seas & Allure of the Seas - hier anlegen

    Der Blaue Bus (Autobús Azul, T-Cruiser) verbindet alle Terminals des Kreuzfahrthafens mit der Kolumbussäule und umgekehrt.  Von der Kolumbussäule erreicht man die Rambla in weniger als 1 Minute. Die nächste U-Bahn-Station ist Drassanes (L3).

    Der geplante Bau eines neuen Kreuzfahrtterminals gewährleistet, dass die Stadt auch zukünftig diese Art von Tourismus anziehen wird.

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